Presse

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  ["teaser"] => string(234) "– KraussMaffei-Werk bietet auf 66.500 m2 Raum für bis zu 750 Arbeitsplätze in Fertigung, Montage und Verwaltung
– Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2022 geplant
– Landesregierung erfreut über Engagement in der Region"
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<p class="Lead"><strong>(Hannover, 03. September 2020) KraussMaffei hat heute offiziell in Laatzen, Gewerbegebiet Ost in der Region Hannover gemeinsam mit VGP, einem führenden europäischen Anbieter qualitativ hochwertiger Logistik- und Gewerbeimmobilien, den Grundstein für den Bau eines neuen Werkes für Extrusionssysteme gelegt. Der Zeitplan sieht vor, dass das 66.500 Quadratmeter große Werk bis zum dritten Quartal 2022 fertiggestellt ist. Die neue Adresse ersetzt den alten KraussMaffei-Standort in Hannover-Kleefeld, der keinen Ausbau mehr zuließ.</strong></p>
</div>
<p class="Lead" align="left">Eine Zeitkapsel mauerten heute Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne, Jan Van Geet, Vorstandsvorsitzender von VGP sowie Dr. Michael Ruf, der Chief Excecutive Officer der KraussMaffei Gruppe und Dieter Thewes, Geschäftsführung KraussMaffei Extrusion GmbH in das Fundament einer Hallensäule ein. Im dritten Quartal 2022 arbeiten hier bis zu 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an innovativen Arbeitsplätzen, um Extrusionssysteme für die Kunststoff- und Gummiindustrie zu produzieren.<span style="font-size: 0.8em;"> </span></p>
<p class="Lead"><strong>Besonderer Fokus auf InnovationCenter</strong></p>
<p class="Lead">Auf dem großzügigen Grundstück wird ein modernes Werk mit Büro- und Produktionsflächen entstehen, das die Extrusionsaktivitäten von KraussMaffei unter einem Dach bündelt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem neuen InnovationCenter, das Kunden aus der Kunststoff- und Gummiindustrie für anspruchsvolle und komplexe Vorversuche unter realistischen Produktionsbedingungen nutzen können, bevor sie bei KraussMaffei eine neue Maschine bestellen. Von der kleinen Laboranlage bis hin zur Produktionsanlage stehen 20 Anlagen neuester Technologie auf rund 10.000 qm Grundfläche für Versuche bereit. Zeitlich laufen die Fertigstellungsmaßnahmen nach Plan.<span style="font-size: 0.8em;"> </span></p>
<p class="Lead"><strong>Neue Werke formen das moderne KraussMaffei</strong></p>
<p class="Lead">„Wir wollen hier in Laatzen und auch an unseren anderen Standorten in Deutschland und rund um den Globus ein modernes KraussMaffei formen, das die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts annimmt und mit Bravour meistert. Bereits im März haben wir unser neues Werk in JiaXing in China eröffnet. Vor einigen Wochen dann das neue Werk unserer Tochterfirma Burgsmüller in Einbeck. Und auch in München-Parsdorf haben die Bauarbeiten für unser neues Stammwerk begonnen. In wenigen Tagen feiern wir auch dort die Grundsteinlegung“, sagte Dr. Michael Ruf, Chief Excecutive Officer der KraussMaffei Gruppe anlässlich des Festaktes. „Der Standort Laatzen wird künftig das Zentrum unserer Extrusions- und Recyclingtechnologie. 750 Arbeitsplätze werden hier entstehen – für top ausgebildete Facharbeiter und Facharbeiterinnen der Metallbearbeitung und Kunststoffproduktion“, so Ruf weiter.<span style="font-size: 0.8em;"> </span></p>
<p class="Lead"><strong>Stephan Weil begrüßt das Bekenntnis zum Standort in Laatzen</strong></p>
<p class="Lead">Ministerpräsident Stephan Weil zeigte sich erfreut über die getroffene Standortentscheidung: „Als Vertreter der Landesregierung begrüße ich sehr das damit verbundene Bekenntnis zum Standort Laatzen und zu Niedersachsen. Das Projekt hat eine starke Signalwirkung und bestätigt das langfristige und nachhaltige Engagement der Krauss Maffei Gruppe in der Region. Für die Landesregierung hat das Engagement von KraussMaffei im Bereich des Kunststoffrecyclings einen hohen Stellenwert. Deshalb freue ich mich, dass KraussMaffei-Kunden hier Lösungen zum Aufbereiten von Kunststoffabfällen erproben können, um diese konkret umzusetzen. Das ermöglicht nicht nur die Sicherung, sondern auch den weiteren Ausbau von hochwertigen Arbeitsplätzen hier in der Region.“<span style="font-size: 0.8em;"> </span></p>
<p class="Informationbildmaterial">Jürgen Köhne, Bürgermeister der Stadt Laatzen, ist über das Projekt begeistert: "Laatzen freut sich sehr auf KraussMaffei. Mit diesem neuen Werk haben wir ein neues attraktives Technologieunternehmen in unserem Firmenmix, das global ganz oben mitspielt. Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem neuen Gewerbegebiet KraussMaffei ein Ort geben können, der ihm eine Entwicklung in der Region ermöglicht."<span style="font-size: 0.8em;"> </span></p>
<p class="Informationbildmaterial"><b>KraussMaffei baut Partnerschaft mit VGP weiter aus</b></p>
<p class="Informationbildmaterial">Das neue Werk in Laatzen ist bereits das dritte gemeinsame Projekt, bei dem KraussMaffei auf die Erfahrung und Kompetenz von VGP vertraut. Jan van Geet, der Vorstandsvorsitzende von VGP, zeigt sich sehr erfreut über die erneute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir unsere erfolgreiche Partnerschaft mit KraussMaffei weiter fortsetzen können und nach Einbeck nun auch in Laatzen ein neues Werk für das Unternehmen entwickeln. In Parsdorf bei München entsteht aktuell der Bau des neuen Stammsitzes von KraussMaffei Technologies, ein weiteres gemeinsames Meilensteinprojekt unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit.“</p>
<p class="Informationbildmaterial">Van Geet fügt hinzu: „Das Vertrauen, das uns seitens der Landesregierung und der Stadt Laatzen entgegengebracht wurde, schätzen wir sehr. Mit dem neuen Werk können wir den Wachstumskurs von KraussMaffei unterstützen und zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Region beitragen.“</p>"
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– Turnkey-Modul für Verarbeitung von Post-Consumer-Recyclingware
– Gesamtanlagenkompetenz trifft Rezeptur-Know-how
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<p class="Informationbildmaterial">Mit einem hohen Investitionsvolumen baut KraussMaffei die Möglichkeiten für Kunden- und Eigenversuche rund um das Thema Recycling und Recompoundierung jetzt enorm aus. Seit einigen Monaten ist am Standort Hannover die modernste Recompoundieranlage im Industriemaßstab in einem Technikum aufgebaut. Die neue EdelweissCompounding-Anlage besteht aus zwei Zweischneckenextrudern ZE 65 Blue Power und erreicht eine Maximalleistung von rund 2.000 kg/h. War es bisher üblich, einen Ein- und einen Zweischneckenextruder zu nutzen, so ist die Nutzung von zwei Zweischneckenextrudern ein Novum. Die Vorteile sprechen für sich: hohe Entgasungsleistungen, Geruchsentfernung, ideale dispersive und dispergierende Mischwirkung, schonende Schmelzebehandlung und das alles bei hohen Durchsatzleistungen. In Stufe 1 übernimmt der Zweischneckenextruder ZE 65 Blue Power zunächst die Aufgabe, die mit bis zu 10 % Feuchtigkeit ankommende Eingangsware zu entgasen. Gleichzeitig erfolgt hierdurch die Entfernung von anhaftenden Geruchsstoffen, was gerade bei Post-Consumer-Ware sehr wichtig ist. Mit Hilfe der Schleppmittelentgasung mit Wasser, Stickstoff oder auch Kohlendioxid lässt sich eine Geruchsminimierung erzielen. „Außerdem sorgt der Zweischneckenextruder in der ersten Stufe dafür, dass die teilweise schwankende Eingangsware optimal homogenisiert wird“, hebt Carl-Philip Pöpel einen Vorteil der neuen Kombination hervor. Im zweiten Zweischneckenextruder, in den die Schmelze über eine Schmelzeleitung gelangt, liegt in Stufe 2 der Fokus auf der Compoundierung. Dazu Carl-Philip Pöpel: „Füllen, Verstärken, Einfärben, Additivieren, mit dem Zweischneckenextruder ist jede Verfahrensaufgabe problemlos umsetzbar. Dazu sind unsere Extruder mit allen Zusatzaggregaten zur Dosierung von Granulat, Pulver, Fasern und Flüssigkeiten ausgestattet.“ Selbstverständlich gehören zur Ausrüstung der Zweischneckenextruder neben den gravimetrischen Dosiereinheiten für verschiedene Medien auch das passende Downstream-Equipment, wie Feinfilter, Pumpen sowie Granuliereinheit von BKG<sup>®</sup>-Systeme aus der Nordson Corporation.</p>
<p class="Informationbildmaterial"><b>Eigene Cutter-Compactor-Einheit<br /> </b>Eine weitere Neuerung der Edelweiss-Anlage liegt in der Cutter-Compactor-Einheit, die KraussMaffei nun zum ersten Mal aus dem eigenen Portfolio anbietet. Neu ist, dass die Cutter-Compactor-Einheit offline betrieben und das erzeugte Agglomerat auf eine Bandwaage ausgetragen wird. „So stellen wir eine gravimetrische Zudosierung sicher, die eine Genauigkeit von 99,8 % erreicht“, stellt Carl-Philip Pöpel den entscheidenden Unterschied zur bisher verwendeten volumetrischen Dosierung heraus. Damit sind Dosierschwankungen, die sich beispielsweise bei sehr fluffiger Eingangsware, wie der Folien- oder Faserfraktion ergaben, ausgeschlossen. Nun lassen sich alle Post-Consumer-Fraktionen aus LDPE, HDPE, PP oder PS problemlos zu einem hochwertigen Recompound, das sowohl in Spritzguss- als auch Extrusionsanwendungen als Neuwaresubstitut Einsatz findet, aufbereiten.</p>
<p class="Informationbildmaterial"><b>Turnkey-Modul für Verarbeitung von Post-Consumer-Recyclingware</b><b><br /> </b>Last but not least ist der Clou der im Technikum aufgebauten EdelweissCompounding-Anlage ihre Komplettintegration in ein Turnkey-Modul. Hauptvorteile für den Betreiber sind die einfache Inbetriebnahme, der flexible Einsatz und der Aufbau ohne jegliche Vorbereitung. Das Turnkey-Modul ist so ausgeführt, dass es in jeder Halle aufgestellt werden kann. Es sind weder verschiedene Ebenen noch eine spezielle Hallenkonstruktion erforderlich, da das Modul in sich schlüssig aufgebaut ist und alles enthält, was für die Recompoundierung nötig ist. Es muss bei Anlieferung lediglich an die örtliche Strom-, Wasser- und Druckluftversorgung angeschlossen werden und kann die Produktion sofort aufnehmen. Bei einer Standortänderung lässt sich das Modul als Ganzes mitnehmen und ist unverändert sofort produktionsbereit.</p>
<p class="Informationbildmaterial"><b>Gesamtanlagenkompetenz trifft Rezeptur-Know-how <br /> </b>„Mit der neuen hochmodernen EdelweissCompounding-Anlage können interessierte Kunden in unserem Technikum Versuche im Industrie-Maßstab durchführen und sich von der Gesamtanlagenkonzeption in Modul-Bauweise überzeugen“, lädt der Director Product Management zu Kontaktaufnahme und Entwicklungsprojekten ein. Die Kombination von maschinenbaulicher Kompetenz mit einem enormen Erfahrungsschatz in der Rezepturerstellung speziell zur Herstellung hochwertiger Compounds- und Recompounds aus Post-Consumer- sowie Post-Industrial-Reststoffen machen das Hannoveraner Unternehmen zu einem idealen Partner für Up-Cycling-Projekte. Ein kleines Analytik-Labor sowie eine Spritzgießmaschine zur Herstellung erster Verbrauchsmuster aus den auf der EdelweissCompounding-Anlage hergestellten Compounds vervollständigen das Komplettangebot.</p>"
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- Einfacher Schutz gegen Tröpfcheninfektion"
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<p><strong>Schnelle und unbürokratische Hilfe</strong></p>
<p>„Wie viele andere Unternehmen und Privatpersonen wollen auch wir helfen, denn Schutzausrüstungen werden dringend benötigt. Um den steigenden Bedarf zu decken, entschieden wir spontan regionale Krankenhäuser, Altenheime oder Pflegedienste mit Schutzvisieren für das Gesicht zu unterstützen. Derzeit haben wir 3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Herstellung freigestellt. Sie produzieren ca. 120 Visiere wöchentlich, rund um die Uhr, auch am Wochenende stellen unsere 3-D-Drucker Halterungen her", berichtet Matthias Sieverding, President des Segments Extrusionstechnik der KraussMaffei Gruppe. „In unserem Technikum, wo Extrusionsversuche unter realistischen Produktionsbedingungen stattfinden, haben wir mit unserem Know-how eine transparente Folie für die Visiere hergestellt", freut sich Sieverding über das Engagement der KraussMaffei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Einfacher Schutz gegen Tröpfcheninfektion</strong></p>
<p>Die Visiere bestehen aus 5 Teilen: Eine 3-D-gedruckte Halterung aus Hartkunststoff, ein Gummiband, mit dem man sie am Kopf befestigt, eine transparente Folie und zwei Schrauben, die die Folie an der Halterung festklemmen. Die Gesichtsvisiere sind zwar kein Ersatz für einen Mundschutz, der zusätzlich getragen werden muss, schützen aber insbesondere die Augen, über die durch Tröpfcheninfektion ebenfalls Erreger in den Körper eindringen können. Das Visier ist wechselbar und kann mit heißem Wasser gereinigt und üblichen Sprühlösungen desinfiziert werden.<br />„Die Visiere, die wir herstellen, sind nicht zertifiziert. Unsere Intention ist es auch nicht Großabnehmer zu beliefern, sondern die kleinen Institutionen, von nebenan. Sie sind auf Masken angewiesen, bekommen aber derzeit nur sehr schwer welche", sagt Sieverding. „So lange der Bedarf da und der Aufwand vertretbar ist, machen wir bei KraussMaffei weiter", so Sieverding.</p>
<p>Institutionen, die Interesse an einem Gesichtsschutz von KraussMaffei haben, können sich per E-Mail an michael.tieben@kraussmaffei.com wenden.</p>"
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– Eingefärbte Kunststoffcompounds mit hoher Farbpräzision
– Gleichbleibende Schmelzequalität
– Condition Monitoring"
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<p>„KraussMaffei unterstützt kreative Player in der Compoundierung und darüber hinaus mit Technologien, die über den Tellerrand der klassischen Kunststoffaufbereitung blicken. Mit der Compoundieranlage auf unserem K-Messestand zeigen wir neue Möglichkeiten rund um Condition Monitoring, Predictive Maintenance und zur Inline Qualitätsüberwachung", erläutert Matthias Sieverding, President des Segments Extrusionstechnik der KraussMaffei Gruppe. „Im laufenden Betrieb upcyceln wir einen Eimer mit einem Zweischneckenextruder ZE 28 BluePower zu einem hochwertigen Compound, aus dem eine A-Säulen-Verkleidung hergestellt wird", so Sieverding weiter.</p>
<h3>Vier neue leistungsstarke ZE BluePower-Compoundierextruder</h3>
<p>Längst hat sich die High-Performance-Compounder-Serie ZE BluePower im Markt etabliert. Die Baureihe, die seit 2013 für die unterschiedlichsten Compoundieraufgaben ihren Einsatz findet, wird zur K um vier große Modelle für Leistungen über 2.500 kg/h erweitert. Wie alle Modelle dieser Baureihe verfügen auch die neuen Baugrößen ZE 98 – ZE 166 BluePower über die ideale Kombination aus großem freiem Volumen mit hohem spezifischem Drehmoment. Weitere Vorteile ergeben sich aus den flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten von Schnecken und Zylinder. Dank 4- bzw. 6 D-langer Zylinderelemente mit entsprechenden Ausrüstungen für Zudosierung, Entgasung und Messdatenerfassung sind nahezu alle Anforderungen optimal realisierbar. Kleinstes Modell der Baureihe ist der vor drei Jahren eingeführte Laborextruder ZE 28 BluePower, der auch in diesem Jahr zu den Highlights auf dem Messestand gehört.</p>
<h3>Eingefärbte Kunststoffcompounds mit hoher Farbpräzision</h3>
<p>Liquid Color Compounding ist das zukunftsweisende Verfahren für alle Masterbatchhersteller, die flexibel auf Marktforderungen reagieren müssen. Dank der Dosierung von Flüssigfarben direkt in den Extruder kann auf den herkömmlichen Zwischenschritt der Monokonzentrat-Herstellung gänzlich verzichtet werden, wodurch das Verfahren besonders wirtschaftlich und auch für Kleinmengen und Sonderfarben geeignet ist. Selbst eine Umstellung von Dunkel auf Hell ist dank des Selbstreinigungseffekts des Zweischneckenextruders problemlos möglich. Hiervon können sich die Messebesucher live überzeugen. Auf Knopfdruck sind neun verschiedene Farben eines mit Talkum gefüllten PP-Masterbatchs direkt umsetzbar.</p>
<h3>Gleichbleibende Schmelzequalität</h3>
<p>Genauso überzeugend wie die unmittelbare Herstellung verschiedener Farbcompounds ist die vollautomatische Überwachung der Schmelze. Das spektralphotometrische Inline-System misst im laufenden Prozess mit hochauflösenden Glasfasersensoren das von der Schmelze reflektierte Licht, gleicht dieses mit dem festgelegten Sollwert ab und erkennt so schon in Echtzeit kleinste Abweichungen bei Helligkeit und Farbe. Die Vorteile: Keine Probenentnahme, kein Materialverlust und Echtzeit-Ergebnisse. Damit leistet das System einen enormen Beitrag zur Ausschussminimierung und Erhöhung der Anlageneffizienz.</p>
<h3>Condition Monitoring</h3>
<p>Als weiteres Feature ist der ZE 28 BluePower mit allen benötigten Sensoren ausgerüstet, um Produktionsdaten zeitsynchron zu erfassen, aufzuzeichnen, auszuwerten und weiterzuverarbeiten. Drücke, Temperaturen, Drehzahlen, Volumenströme aller Up- und Downstream-Komponenten sowie Dosiereinheit und Granuliereinrichtung sind gemeinsam mit dem Extruder in die Gesamtanlagensteuerung integriert. Das erleichtert nicht nur die Bedienung, sondern stellt die optimale Basis für die weitere Prozessoptimierung dar.</p>"
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  ["teaser"] => string(433) "– Spritzgieß-, Extrusions- und Reaktionstechnik sowie die bisherigen Konzernmarken werden zu einer Marke vereint: KraussMaffei 
– Kraftvoller Aufbruch in das Zeitalter von Digitalisierung 
und Circular Economy: „Pioneering Plastics“ wird zum neuen Claim des Unternehmens
– Neues Corporate Design wird zur K2019 einem breiten Publikum vorgestellt
– Weltweit einzigartige Technologiekompetenz in der Kunststoffverarbeitung"
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<p>Die neue Markenpositionierung folgt der Unternehmensstrategie „Compass", die mit dem Aufbau des Geschäftsbereichs Digital &amp; Service Solutions (DSS) bereits grundlegende Weichenstellungen auf den Weg brachte. Für Frank Stieler, CEO von KraussMaffei, spiegelt die Bündelung der Marken das Selbstverständnis des Unternehmens wider: „KraussMaffei ist ein technologischer Pionier der Kunststoffbranche, der seine Kunden über alle Bereiche hinweg mit innovativen und passgenauen Lösungen beliefert – getreu unserem neuen Motto: Pioneering Plastics."<br />Im Rahmen der Neuausrichtung werden ab sofort alle Tochterunternehmen und Standorte unter dem Namen „KraussMaffei" geführt. Die Netstal-Maschinen AG (Näfels / Schweiz) tritt in Zukunft unter dem Namen „KraussMaffei High Performance AG" auf. Ihre Hochleistungs-Spritzgießmaschinen werden unter der etablierten Produktmarke Netstal in das Portfolio von KraussMaffei integriert. Damit bleibt Netstal als Produktname auf der Maschine bestehen. Die Marke KraussMaffei Berstorff, die für die Extrusionstechnik genutzt wurde, wird auf „KraussMaffei" überführt. Die KraussMaffei Berstorff GmbH (Hannover / Deutschland) firmiert in Zukunft unter dem Namen „KraussMaffei Extrusion GmbH". Optisches Signal für die Umstrukturierung ist ein konzernweit neues Corporate Design, das im Rahmen der K 2019 erstmals einem breiten Publikum präsentiert wird.</p>
<p>Der gemeinsame Auftritt unterstützt die weitere Vernetzung der Geschäftsbereiche Spritzgieß-, Extrusions- und Reaktionstechnik, die bei vielen Anwendungen (z.B. im Leichtbau) bereits Hand in Hand arbeiten. Kunden können so über ihren jeweiligen Ansprechpartner aus dem gesamten Technologieportfolio die ideale Fertigungslösung wählen.<br />Auch die Bereiche Automatisierung und Digitalisierung, letztere repräsentiert durch den Geschäftsbereich DSS, entwickeln längst technologie-übergreifend innovative Lösungen.</p>
<p>Der neue Claim „Pioneering Plastics" steht für den Pioniergeist, der das Unternehmen und seine Standorte und Marken seit seiner Gründung im Jahr 1838 geprägt hat. In einer Zeit, in der Kunststoff als Werkstoff in der Öffentlichkeit negativ kommentiert wird, formuliert KraussMaffei „Pioneering Plastics" bewusst als zentrales Leistungsversprechen. Daraus leitet sich auch das Verständnis ab, mit neuen Angeboten einen Beitrag zum Aufbau einer Circular Economy zu leisten. Als ein Vorreiter bei Recycling, Upcycling und Recompounding von Kunststoffen beschäftigt sich KraussMaffei seit mehr als drei Jahrzehnten in Forschung und Entwicklung mit dem Thema Wiederverwertung und ermöglicht seinen Kunden den Eintritt in die Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe.</p>
<p>Auf dem K-Messestand (Halle 15, Stand C24 – C27) wird dies anhand des Recyclings eines Eimers aus Polypropylen zu einer automobilen B-Säule erlebbar. Auch hier wirken die Geschäftsbereiche Extrusion und Spritzgießen zusammen. Polymore, der neue B2B-Online-Marktplatz für den Einkauf und Verkauf von Compounds, Masterbatches, Rezyklaten und Post-Industrial Waste in Europa, ist ein weiteres Beispiel für Nachhaltigkeit.</p>
<p>„Mit dem verstärkten Engagement im Bereich Circular Economy folgt KraussMaffei ökologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Wir sind uns der Verantwortung für die Umwelt bewusst und arbeiten an zahlreichen Projekten, um neue Geschäftsfelder und Partnerschaften im Hinblick auf Kunststoff-Wiederverwertung zu erschließen", betont Frank Stieler.</p>"
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– Upcycling mit Zweischneckenextruder ZE 28 BluePower
– Vollelektrische PX 320 produziert daraus Verkleidung einer A-Säule mit hinterspritzter Stoffoberfläche"
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<h3>Aus Eimer wird A-Säule: mit Circular Economy</h3>
<p>Verpackungsprodukte haben schnell ihre Pflicht erfüllt. Warum sie dann nicht als Ausgangsstoff für neue High-Tech-Artikel verwenden, etwa für die Automobilbranche? Auf der K 2019 zeigt KraussMaffei, wie sich ein simpler Eimer in eine hochwertige Verkleidung für eine A-Säule mit Stoffdekorierung verwandelt. Möglich macht dies ein Zweischneckenextruder ZE 28 BluePower, der das Material upcycelt.<br />Unter dem Stichwort Circular Economy verzahnt KraussMaffei am Messestand die Geschäftsbereiche EXT (Extrusion), IMM (Spritzgießen) und DSS (Digital &amp; Service Solutions). Die zur K neu präsentierte Spritzgießmaschine GX 1100 mit einer Schließkraft von 11.000 kN fertigt Eimer aus PP, die dann – extern geschreddert – als Mahlgut wieder in den Materialkreislauf eingespeist werden. Unter der Markenbezeichnung EdelweissCompounding produziert ein Zweischneckenextruder ZE 28 BluePower daraus technisch aufgewertetes Recompound. Dafür werden den PP-Flakes Farbstoffe und ein 20-prozentiger Anteil an Talkum zugesetzt. Nach der Unterwassergranulierung und Trocknung steht das Recompound wieder in hoher Qualität und mit angepassten Eigenschaften für die folgende Spritzgießanwendung zur Verfügung. Über eine Materialversorgung zur vollektrischen Spritzgießmaschine PX 320 transportiert, wird das PP in der Kavität zu einer Verkleidung für eine A-Säule geformt. Die Bauteiloberfläche bildet eine hinterspritzte Stoffschicht.</p>
<h3>KraussMaffei als Enabler für Circular Economy</h3>
<p>Mit EdelweissCompounding soll das eigene Compoundieren für Recyclingunternehmen und Kunststoffhersteller attraktiver werden. Als einziges Unternehmen am Markt deckt KraussMaffei den größten Teil der Kunststoff-Wertschöpfungskette ab. „Wir verstehen uns als „Enabler" (Ermöglicher) von Circular Economy für unsere Kunden, damit diese als Teil der Kreislaufwirtschaft erfolgreich sein können", erklärt Matthias Sieverding, President des Segments Extrusionstechnik bei KraussMaffei. Über den Bereich Extrusion erfolgt die Produktion von Rohmaterial und Halbzeugen, die Spritzgießtechnik – in Kombination mit der jeweiligen Automation - ermöglichen die effiziente Fertigung von High-Tech-Teilen, bevor dann wieder die Stunde der Extrusion schlägt, um diese Produkte zu recyceln.</p>
<h3>Digitale Nachverfolgung über den gesamten Kreislauf</h3>
<p>Sowohl beim Extrudieren als auch beim Spritzgießen tritt der dritte beteiligte Geschäftsbereich auf der K in Aktion: Digital Service &amp; Solutions mit Produkten wie APC plus (Adaptive Process Control) und DataXplorer. APC plus überwacht den Spritzgieß-Prozess und passt ihn permanent an, um Störeinflüsse wie Chargen- und Klimaschwankungen, oder eben wechselnde Recompound-Anteile auszugleichen. Beim Spritzgießen geschieht dies über eingespeicherte Materialparameter sowie die Analyse der Schmelzeviskosität und indem der Umschaltpunkt von Druck zu Nachdruck angepasst wird. Beim Extrudieren erfasst man Schmelzetemperatur, Druck und Schneckendrehzahl.</p>
<p>Der DataXplorer ermöglicht einen sehr detailreichen Blick in die Prozesstiefe, weil er bis zu 500 Signale, beispielsweise von der Maschine oder dem Werkzeug, pro Sekunde als Kurvenverläufe abspeichern kann.<br />Alle Daten, die sich so ergeben, fließen in ein neues System ein, das zur K 2019 eingeführt wird. Dabei handelt es sich um eine zentrale Datensammelstelle für alle Komponenten innerhalb einer Produktionszelle, also auch Peripherie und Automation. Der Kunde kann alle Informationen erfassen, die er für die Produktionsüberwachung und die Produktionsfluss-Steuerung braucht. Der Export der Daten (etwa in MES- oder ERP-Systeme) ist einfach und modular realisierbar. Digitale Services helfen, die Qualität von Fertigung und Produkten zu sichern, verhindern Ausschuss und tragen so ebenfalls zur ressourcenschonenden Produktion bei.</p>
<h3>Führende Rolle bei der Umsetzung von Circular Economy</h3>
<p>Die Motivation von KraussMaffei, sich im Bereich Circular Economy verstärkt zu engagieren, liegt in der Ökologie und gesellschaftlichen Entwicklungen. „KraussMaffei ist sich seiner Verantwortung bewusst und will als einer der Weltmarktführer eine führende Rolle in den Bereichen Recycling, Upcycling und Recompounding von Kunststoffen einnehmen", erklärt Sieverding. KraussMaffei arbeitet daher verstärkt mit Partnern und Kunden daran, neue Geschäftsfelder mit Hinblick auf Kunststoff-Wiederverwertung zu erschließen.</p>"
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– Live Präsentation einer Bestandsmaschine mit digitalem Retrofit
– Datenanalyse als Dienstleistung
– Social Production: Kommunikation zwischen Maschinen, Menschen und Software für proaktives Handeln
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  ["htmlcontent"] => string(5858) "<p>(München, 03.07.2019) Kann man eine Jahrzehnte alte, immer noch zuverlässige, Spritzgießmaschine fit für Industrie 4.0 machen? Ja! KraussMaffei präsentiert zur K 2019 (Halle 15 Stand C24 – C27) eine Weltneuheit. Ab sofort ermöglichen unterschiedliche Bundles die Vernetzung und Datennutzung für alle Maschinengenerationen und –fabrikate im Spritzguss. Bald werden sich auch Reaktions- und Extrusionstechnik in das gemeinsame Daten-Ökosystem einbinden lassen. Damit ist KraussMaffei digitaler Vorreiter.</p>
<h3>Industrial Internet of Things (IIoT) als Basis für Retrofit</h3>
<p>Organisch gewachsene Fertigungseinrichtungen digital vereinheitlichen und so effizient zukunftssicher machen: KraussMaffei schafft mit den neuen Retrofitprogramm verfahrens-, generations- und in Zukunft sogar herstellerübergreifend die technische Voraussetzung für Konnektivität. Diese und das IIoT bilden die Basis für die Nutzung von cloudbasierten Produkten und Dienstleistungen. Wo Daten anfallen, müssen sie auch gespeichert werden. Dies kann vollständig in der Cloud über einen Gateway-PC erfolgen, oder netzwerknah mittels Edge-PC – je nach vorhandener IT-Umgebung, anfallendem Datenvolumen und persönlicher Vorliebe. Vorteile für den Kunden sind Qualitätsverbesserung, Produktionssteuerung, höhere Effizienz durch Senkung von Wartungs-, Energie-, Material- und Personalkosten. Experten sind sich einig, dass man in Zukunft nur mit einer vernetzten Produktion wettbewerbsfähig sein wird.</p>
<h3>DataXplorer für alle Technologien</h3>
<p>Schon heute verfügt KraussMaffei über innovative Tools wie den DataXplorer, der pro Sekunde bis zu 500 Signale als kontinuierliche Kurvenverläufe speichert und so den Prozess in seiner ganzen Tiefe durchleuchtet. Diese Signale können aus vielfältigsten Quellen stammen: von der Maschine selbst (wie Temperaturen und Positionen von Schließeinheit oder Schnecke), vom Werkzeug (z. B. Innendruck), oder von der Peripherie, etwa einer Fräszelle, die Leichtbauteile aus Duroplast nachbearbeitet. Der DataXplorer öffnet für Spritzgießen, Extrusion und Reaktionstechnik gleichermaßen die Tür zur Zustands- und Prozessüberwachung.</p>
<h3>Condition Monitoring – Fehler erkennen bevor Fehler auftreten</h3>
<p>Mit Hilfe von Alarm- und Schwellwerten kann sich der Maschinenführer rechtzeitig über relevante Abweichungen der Produktionsparameter informieren lassen – per Dashboard im Leitstand oder auf dem Smartphone. Predictive Maintenance, also zustandsbasierte Wartung, verhindert dann überraschende Produktionsausfälle durch Teileverschleiß. Ebenso gehen Ausschussquoten, beispielsweise durch Schussgewichtsabweichungen, zurück.</p>
<h3>Social Production – die gesamte Produktion immer im Blick</h3>
<p>Nur wenn Maschinen und- Menschen unterstützt durch intelligente Software, in Echtzeit miteinander kommunizieren, kann proaktiv gehandelt und damit mögliche Probleme im Produktionsablauf frühzeitig verhindert werden. Hier kann die neue KraussMaffei App Social Production helfen, die Vorzüge von Social Media für eine vollkommen neue Art der Produktionsüberwachung nutzt. Das zum Patent angemeldete Verfahren erkennt Prozess-Störungen autonom anhand der zugrundeliegenden Daten, ohne jegliche Benutzerkonfiguration, und gibt Hinweise auf mögliche Lösungen für die Störungen. Das System ist mit allen am Markt verfügbaren Spritzgießmaschinen kompatibel. Weitere Geräte innerhalb der Produktionszelle sollen folgen. KraussMaffei nutzt seine jahrzehntelange Erfahrung im Markt um Lösungen für die speziellen Anforderungen der Kunststoffbranche bereitzustellen. Die industrielle Messenger-Funktion von Social Production soll die meist in einem halboffiziellen Einsatz befindlichen privaten Messenger wie WhatsApp oder WeChat ablösen. Social Production vereinfacht und beschleunigt die Kommunikation in der Produktion und macht die Zusammenarbeit mit Kollegen effizienter.</p>
<p>Wer sich für seine Fertigung nicht selbst mit Datenanalyse &amp; Co. befassen möchte, dem bietet DSS unter dem Motto „We help to unlock the value of your data" die Möglichkeit, spezifisches Analyse-Knowhow ins Haus zu holen. Die Experten helfen dann, mit den vorhandenen Informationen die bestmögliche Prozessoptimierung zu erreichen, generieren kundenspezifische Reports und geben datenbasierte Entscheidungshilfen. Experten helfen mit individueller hochaufgelöster Prozessdatenanalyse Maßnahmen zu identifizieren und zu implementieren. Ein kleiner Invest mit maximaler Wirkung.</p>
<h3>Polymore – KraussMaffei's digitaler Marktplatz</h3>
<p>Ein digitales Angebot der ganz anderen Art befindet sich ebenfalls in den Startlöchern: Polymore ist ein neuer B2B-Online-Marktplatz für den Einkauf und Verkauf von Compounds, Masterbatches, Rezyklaten und Post-Industriellen Wertstoffen in Europa. Da das Thema Nachhaltigkeit gesellschaftlich präsenter ist als je zuvor, rückt auch der Einsatz von recycelten Materialien in den Fokus. Polymore verbindet Compondeure und Kunststoffverarbeiter zum einfachen und sicheren Handel von Produkten. Gemeinsam sorgen Sie somit für eine nachhaltige Wertschöpfung mit einem Mehrwert auf beiden Seiten.</p>
<p>Durch den konsequenten Fokus auf neue, digitale Angebote und Dienstleistungen, die auch als Pakete individuell auf den Kunden zugeschnitten werden können, richtet sich KraussMaffei auf aktuelle und zukünftige Markt- und Kundenbedürfnisse aus. Der Geschäftsbereich DSS führt die Erfahrung von drei Kern-Technologien in der Kunststoffverarbeitung mit seinem Best-in-Class Maschinen und Software-Ingenieuren sowie Daten und IIoT-Spezialisten zusammen und realisiert damit eine maximale Schlagkraft, Maschinen und Prozesse miteinander zu vernetzen. Die digitalen Pioniere bereiten für KraussMaffei neue Wege der Digitalisierung.</p>"
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<p class="Lead" align="left">„Die ZE BluePower hat sich seit 2013 im Markt für unterschiedliche Compoundieraufgaben als auch im Bereich Reagieren und Entgasen fest etabliert. Sie steht für höchste Durchsätze, kurze Rüstzeiten und somit größte Wirtschaftlichkeit“, berichtet Matthias Sieverding stolz, President des Segments Extrusionstechnik bei KraussMaffei. „Zielgruppen für die neuen Baureihen sind große, nationale und internationale Compoundeure, die für ihre hohen Tonnagen höchste Zuverlässigkeit in der 24/7-Produktion benötigen“, so Sieverding weiter.</p>
<p><strong>Zweischneckenextruder ZE BluePower bietet breite Spanne an Einsatzmöglichkeiten</strong></p>
<p class="Lead" align="left">Die Kombination aus großem freien Volumen und hohem spezifischen Drehmoment erlaubt die universelle Einsetzbarkeit der Zweischneckenextruder ZE BluePower sowohl für die Compoundierung von technischen Kunststoffen als auch für hochgefüllte Rezepturen. Mit einem D/d von 1,65 haben sie ein bis zu 27 % größeres freies Volumen als ihre Vorgängermodelle der ZE UT-Serie. Zudem besitzen sie eine bis zu 36 % höhere Drehmomentdichte von 16 Nm/cm<sup>3</sup>. Egal, ob es um die Herstellung von Compounds, Schaumfolien, biaxial gereckte Folien oder um Rezyklate geht, mit einem High Performance Zweischneckenextruder lässt sich jede individuelle Kundenaufgabe erfüllen.</p>
<p class="Lead" align="left"><strong>Durchgängiges Scale-up mit kleineren Baugrößen</strong></p>
<p class="Lead" align="left"><strong></strong>Verfahrenstechnisch sind die vier großen Extruder, die in den Varianten 98, 122, 142 und 166 gebaut werden, mit ihren kleineren Schwestermodellen absolut identisch. Das garantiert ein durchgängiges Scale up, was insbesondere bei der Entwicklung und Verarbeitung neuer Rezepturen sehr wichtig ist. Auch bei den großen Modellen gilt Modularität bei Schnecke und Zylinder. Es stehen wahlweise 4 oder 6 D-lange Gehäusesegmente sowie die dazu passenden optimal ausgelegten Seitendosier- und Entgasungseinheiten bereit. Für besonders verschleißintensive Prozesse sind auswechselbare Ovalbuchsen als wirtschaftlich interessante Alternative erhältlich. Mit kleinen konstruktiven Anpassungen trägt KraussMaffei allerdings der Größe der neuen Extruder Rechnung. So erfolgt die Fixierung der Gehäuseelemente nun mit Schraubverbindungen anstelle von Klemmflanschen, Keramikheizkörper ersetzen die Heizpatronen und auch die Bauform erscheint leicht geändert.</p>
<p>Während der Messe wird KraussMaffei in Halle 15 auf Stand B 27 über die neue Baureihe umfassend informieren. „Erste Versuche mit einer hochgefüllten PP-Rezeptur, 50 % eines mit nur 1 µm-feinen Talkum gefüllten Polypropylens, entsprachen zu 100 % unseren Erwartungen und bestätigen das innovative und zukunftsweisende Maschinenkonzept“, so Sieverding stolz.</p>"
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  ["teaser"] => string(265) "- KraussMaffei investiert in Deutschland und bekennt sich zum Standort Hannover
– Modernstes Technologiezentrum für Kunden der Extrusionstechnik
– Optimierte Produktion nach Industrie 4.0 Standards
– Versuchsanlage für Kreislaufwirtschaft von Plastikabfall "
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<p>Anfang Juni 2019 unterzeichnete das Unternehmen mit VGP, einem führenden Projektentwickler für Gewerbeimmobilien, einen Mietvertrag mit Gremiumsvorbehalt und gab somit den Startschuss für den rund 55.000 m<sup>2</sup> großen Hallen- und Bürokomplex.</p>
<p>Ende 2022 sollen die Arbeiten für das Werk auf dem 80.000 m<sup>2</sup> großen Areal im Gewerbepark Laatzen / Rethen Ost abgeschlossen sein. Der neue Standort wird Technikums-, Produktions- und Büroflächen nach neuesten Standards aufweisen und bietet Platz für bis zu 750 Mitarbeiter.</p>
<p><b>Deutliches Bekenntnis der KraussMaffei Gruppe zum Standort Hannover</b></p>
<p>"Wir freuen uns, dass wir mit dem Neubau die Basis für weiteres Wachstum geschaffen haben. Wir setzen mehr denn je auf Innovationen und Qualität - made in Germany – und Industry 4.0", sagt Matthias Sieverding, Präsident des Segments Extrusionstechnik der KraussMaffei Gruppe. "Wir haben bewusst den Raum Hannover als Standort gewählt, um gemeinsam mit unseren erfahrenen Mitarbeitern die Zukunft gestalten zu können", so Sieverding weiter. Noch in diesem Jahr soll mit den Baumaßnahmen begonnen werden. Ende 2022 plant KraussMaffei Berstorff, den Umzug an den neuen Standort abgeschlossen zu haben.</p>
<p><b>Modernstes Technologiezentrum für Extrusionstechnik</b></p>
<p>Herzstück des neuen Firmensitzes wird ein InnovationCenter mit modernster Extrusionstechnik sein. Anspruchsvolle und komplexe Extrusionsversuche können auf unterschiedlichen Anlagen unter realistischen Produktionsbedingungen getestet werden. Von der kleinen Laboranlage bis hin zur Produktionsanlage stehen mehr als zwanzig Anlagen neuester Technologie für Kundenversuche bereit. Ein besonderer Schwerpunkt ist auch die Demonstration von Technologie zur Verarbeitung von Kunststoffabfällen zu neuen Einsatzstoffen.</p>
<p><b>Optimierte Produktion nach Industrie 4.0</b></p>
<p>Im Neubau richtet KraussMaffei Berstorff seine Produktion konsequent auf Industrie 4.0 aus. KraussMaffei Berstorff wird in Laatzen eine SmartFactory mit durchgängig vernetzter Produktion und Datenverarbeitung in Echtzeit, visualisierte Prozesse und Datenauswertungen errichten. Ferner können in der Fertigung durch die Anordnung hochmoderner Werkzeugmaschinen die Effizienz nachhaltig gesteigert und die Durchlaufzeiten für die Herstellung der Extrusionskomponenten reduziert werden. "Davon profitieren auch unsere Kunden, da wir die Liefertermine optimieren", verspricht Sieverding.</p>"
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– Zweischneckenextruder auf dem neuesten Stand der Technik"
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<p>„China ist für KraussMaffei Berstorff ein wichtiger Markt von dem auch künftig von einem weiteren Marktwachstum ausgegangen wird", berichtet Leo Yuan, Vice President Extrusion China, Shanghai KraussMaffei Machinery. „Die Entwicklung der neuen Baureihe konzentrierte sich auf die Bedürfnisse, die für die Kunden aus dem chinesischen und asiatischen Raum besonders im Vordergrund stehen: Hohe Produktivität, herausragende Zuverlässigkeit bei einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis", so Yuan weiter.</p>
<p>Für unterschiedliche Anwendungen und Durchsatzleistungen umfasst die Baureihe drei Modelle mit Schneckendurchmesser von 52, 62 und 77 mm. Angetrieben werden die Exruder mit jeweils zwei unterschiedlichen wassergekühlten Motoren für Schneckendrehzahlen von 600 1/min oder 900 1/min.</p>
<h3>Zweischneckenextruder auf dem neuesten Stand der Technik</h3>
<p>Die neue ZE GP Agile ist ausgestattet mit Schneckenelementen und Dornen aus speziellen Werkstoffen. So erreichen Compoundeure höchste Durchsätze. Darüber hinaus punktet sie mit einem erweiterten Gehäusebaukasten mit 4 und 6 D-Gehäusen, um die Verfahrenseinheit präzise auf die Kundenanforderungen abzustimmen. Alle Gehäuse überzeugen durch eine präzise Temperaturführung. Die Kühlung erfolgt über Wasser-Einspritzung, die Beheizung direkt und schnell mit elektrischen Hochleistungs-Heizpatronen. Das Klemmflanschsystem C-Clamp vereinfacht die Montage und Demontage der Gehäuse. Dadurch lassen sich die Rüstzeiten bei Gehäusewechseln nachhaltig verkürzen.</p>
<p>Zur Grundausstattung gehören ein stabiler Grundrahmen mit Freiräumen für die Aufnahme von Temperiergeräte, Ölschmierung. Die moderne Steuerungssoftware lässt sich nahtlos in die digitale Fabrik integrieren, ready-for Industrie 4.0. Über ein Bedienpanel werden alle wichtigen Extruderinformationen direkt an der Maschine angezeigt, dies spart Zeit und erhöht den Arbeitskomfort.</p>
<p>Insgesamt zeichnet sich die Baureihe durch eine optimale und vor allem stabile Produktqualität, eine einfache Bedienung und eine hohe Zuverlässigkeit aus. Ihre hohe Produktivität macht sie zur sicheren Investition mit kurzer Amortisationszeit. Sie richtet sich an chinesische Compoundeure mit Standardaufgaben.</p>"
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– Chimney leitet die elektrostatische Aufladung ab
– Hohe Produktionssicherheit"
  ["htmlcontent"] => string(2514) "<p class="Lead">Das neue berührungslos arbeitende Inline-Messsystem C-Check von KraussMaffei Berstorff überprüft nach der Extrusion die Leitfähigkeit des Chimney-Streifens. Das System erkennt im Produktionsprozess fehlerhafte Abschnitte und sendet ein Warnsignal an den Operator und das Steuerungssystem. Eine rezeptgesteuerte Positionierung in Verbindung mit einer automatischen Höhenjustierung der Prüfeinheit garantierten Flexibilität und Präzision.</p>
<p class="Subline"><strong>Chimney leitet die elektrostatische Aufladung ab</strong></p>
<p>"Um den Rollwiderstand bei LKW- und PKW-Reifen zu verringern, verwenden die Reifenhersteller in den Kautschukmischungen für Laufstreifen anstelle von Ruß oftmals Silica-Mischungen. Silica hat einen hohen elektrischen Widerstand und ist ein Isolator", erläutert Dr. Gerard Nijman, Leiter F&amp;E und Verfahrenstechnik Gummitechnik bei KraussMaffei Berstorff. "Dies erfordert im Laufstreifenprofil einen durchgängigen zusätzlichen Leitstreifen (Chimney) auf Ruß-Basis, der die elektrostatische Aufladung des Reifens ableitet. Der Chimney-Streifen ist nur wenige Millimeter breit und gewährleistet durch den Kontakt zur Straßenoberfläche, dass elektrostatische Aufladungen vermieden werden", so Nijman weiter.</p>
<p><b>Hohe Produktionssicherheit</b></p>
<p>C-Check prüft inline die Leitfähigkeit bei variabler Produktionsgeschwindigkeit. Das System, ermittelt berührungsfrei die elektrische Leitfähigkeit des Chimneys zwischen der Außen- und der Innenseite des Streifens. Die positionierbare Elektrode lädt den auf einer geerdeten Fördervorrichtung aufliegenden Streifen elektrostatisch auf. Der funktionstüchtige Leitstreifen führt die elektrische Ladung über eine weitere geerdete Elektrode ab. Sollte der elektrische Widerstand einen vorgegebenen Wert überschreiten, wird ein Signal an den Operator ausgegeben sowie die Überschreitung im Steuerungssystem erfasst.</p>
<p>Die Messung erfolgt in Echtzeit und kann über ein lokales Bedienpanel visualisiert und zusätzlich über eine Schnittstelle übertragen werden. Mit dieser Funktionalität ist das C-Check-System einzigartig auf dem Markt.</p>
<p>Die kontaktfreie Kontrolle ermöglicht den uneingeschränkten Einsatz von Markierungssystemen. In bestehenden Anlagen ist das System nachrüstbar.</p>
<p>"Erstmalig wurde es auf der Tire Technology Expo vorgestellt. Die Messebesucher waren von der einfachen Bedienung und von den präzisen Messungen begeistert", freut sich Nijman.</p>"
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  ["teaser"] => string(266) "- Dr. Michael J. Ruf (54) übernimmt zum 01. April 2019 die Position des Chief Operating Officers (COO) der KraussMaffei Group.
– Die Rolle des COO im Executive Committee (EC) wird neu geschaffen
– Die Verstärkung des EC ist Teil der globalen Wachstumsstrategie"
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<p>Dr. Ruf, der in Elektrotechnik an der Technischen Universität in München promoviert hat, kommt von der Continental AG, wo er zuletzt als Executive Vice President die  Business Unit „Commercial Vehicles &amp; Aftermarket" leitete.  Mit mehr als 20 Jahren Managementerfahrung in der Automobilzulieferer-Branche bringt er tiefes Marktverständnis mit.</p>
<p>In seiner Rolle als COO übernimmt Michael Ruf die Führung der vier Geschäftsbereiche IMM, EXT, RPM und DSS, sowie von Global Procurement, Facility Management und der Abteilung Business Excellence. Die Schwerpunkte seiner Aufgaben werden in der Umsetzung der Strategie „Compass" und einer gemeinschaftlichen Entwicklung des operativen Geschäftes liegen. Daneben übernimmt er die Verantwortung der Regionalgesellschaft des Unternehmens in den USA. Gleichzeitig wird Michael Ruf die Projekte zur Standortentwicklung in Deutschland leiten.</p>
<h3>Verstärkung unterstützt die Wachstumsstrategie</h3>
<p>KraussMaffei ist einer der weltweit führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion von Kunststoff und Gummi. Die Erweiterung des ECs um die Rolle eines COO ist Teil der Wachstumsstrategie von KraussMaffei. Diese sieht vor, in den kommenden Jahren neue Marktsegmente für neue Maschinenbaureihen zu erschließen, die weltweite Marktpräsenz insbesondere in China weiter auszubauen sowie verstärkt digitale Produkte und Dienstleistungen anzubieten.</p>"
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  ["teaser"] => string(336) "– KraussMaffei untermauert Systemkompetenz beim faserverstärkten Leichtbau
– Weltweit einzigartige prozessunabhängige Beratungskompetenz
– FiberForm setzt Maßstäbe beim thermoplastischen Leichtbau durch kurze Zykluszeiten
– Pultrusionsanlagen iPul erfolgreich im Markt etabliert 
– UD-Tapes clever kombiniert mit FiberForm"
  ["htmlcontent"] => string(8183) "<p>(München, 7. Februar 2019) Von der Idee zur serienreifen Faserverbundlösung: Auf der JEC World vom 12. bis 14. März in Paris (Halle 6, Stand R28) untermauert KraussMaffei seine führende Systemkompetenz bei der Entwicklung und Umsetzung serientauglicher Prozesse für den faserverstärkten Leichtbau. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen neue Verfahren und Anwendungen sowohl thermoplastischer als auch duroplastischer Matrixmaterialien wie das FiberForm-Verfahren, die Pultrusion oder das UD-Tapelegen.</p>
<p>Die KraussMaffei Gruppe mit der Spritzgieß-, Reaktions- und Extrusionstechnik ist weltweit der einzige Anbieter am Markt, der alle drei Technologien aus einer Hand anbieten kann. „Wir beraten unsere Kunden prozessunabhängig und begleiten sie nachhaltig von der Idee bis zur serienreifen Faserverbundlösung. Diese Expertise sowie die Erfahrung und die weltweiten Referenzen von Serienproduktionen zeichnen uns aus. Dabei liefern wir Lösungen entlang der gesamten Prozesskette und arbeiten eng mit Partnern aus Industrie und Forschung zusammen", erklärt Nicolas Beyl, President des Segments Reaktionstechnik der KraussMaffei Gruppe.</p>
<h3>Stückzahlen von mehr als 1 Mio. pro Jahr</h3>
<p>Wie sich dieser Systemgedanke in serienreifen Prozessen umsetzen lässt, untermauert KraussMaffei zum Beispiel mit dem FiberForm-Verfahren. Intelligente Automationslösungen sowie eine dem Spritzgießprozess optimal angepasste Aufheiztechnologie sorgen hier für Zykluszeiten von unter 60 Sekunden. Erstmalig auf der JEC wird ein endlosfaserverstärktes Serien-Thermoplast-Leichtbauteil mit einer Stückzahl von mehr als 1 Mio. pro Jahr gezeigt. Für dessen Herstellung werden besonders leichte und äußerst stabile Faserverbundwerkstoffe - sogenannte Organobleche - umgeformt und hinterspritzt. Das nur 0,5 mm starke Organoblech gewährleistet die geforderte Steifigkeit bei geringem Eigengewicht und trägt maßgeblich zur Gewichtseinsparung bei (bis zu 4 kg/Fahrzeug). Der Spritzgießprozess unterstützt die Maßeinhaltung der Geometrie und ist für die zusätzlichen Bauteilfunktionen verantwortlich.</p>
<p>Ein weiteres Musterbauteil aus einem Forschungsprojekt mit der TU Dresden demonstriert den Einsatz von Recyclingmaterialien wie etwa rezyklierte Carbonfasern und wiederaufbereitete Compounds. Außerdem wurde erstmals die entwickelte Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens" an einer komplexen Geometrie umgesetzt. Mit dieser Technologie lassen sich in einem One-Shot-Prozess thermoplastische Sandwichstrukturen mit faserverstärkten Decklagen herstellen.</p>
<p>Die erfolgreiche Kombination aus FiberForm und Wendeplattentechnik für das Mehrkomponenten-Spritzgießen zeichnen die dritte Anwendung aus, eine Mittelarmlehne für den Automobil-Innenraum, die in der Planet Area Automotive der JEC zu sehen sein wird. „Durch diese Kombination lassen sich ganz neue optische und haptische Bauteileigenschaften von thermoplastischen Composites in einem Prozess realisieren. So verfügt die Mittelarmlehne dank der TPE-Komponente über eine besonders weiche und optisch ansprechende Oberfläche der Funktions- und Sichtteile", erklärt Dr. Mesut Cetin, Gruppenleiter Produktmanagement der KraussMaffei Automation. Der Einsatz des Organoblechs wiederum führt zu einer höheren Steifigkeit und Festigkeit des Bauteils. Dadurch können die Versteifungsrippen und das Bauteil selbst dünnwandiger gestaltet werden, was zu einer Gewichtsreduzierung von rund 20 Prozent und zu einer Kostenreduzierung von rund 15 Prozent führt.</p>
<h3>Neue Maßstäbe bei der Pultrusion mit iPul</h3>
<p>Weiteres Highlight auf dem KraussMaffei Stand ist die Präsentation der iPul-Technologie der KraussMaffei Reaktionstechnik. Mit der 2017 in den Markt eingeführten Systemlösung hat das Unternehmen neue Maßstäbe bei der Pultrusion, dem kontinuierlichen Strangziehen von faserverstärkten Profilen und Rundstäben, gesetzt. Die iPul-Anlage erlaubt bis zu zweimal schnellere Produktionsgeschwindigkeiten im Vergleich zu üblichen Wannenverfahren.</p>
<p>„Mit der iPul-Anlage haben wir genau den Puls der Zeit getroffen. Großes Interesse weckt die neue Technologie in der Bauindustrie, etwa für Fensterprofile oder Bewehrungsstäbe in Beton, oder in der Windkraft. Hier erhielten wir unlängst einen Serienauftrag für ein größeres Projekt in Russland", erklärt Philipp Zimmermann, Leiter der Business Unit Composites/Surfaces bei KraussMaffei. Aber auch die Automobilindustrie und die Energie- und Stromversorgung bieten viel Potenzial. „Hier haben wir in Zusammenarbeit mit Tier1-Zulieferern und dem Fraunhofer IGCV zwei zukunftsweisende Entwicklungsprojekte gestartet. Dabei zeigt die Pultrusion ihre wahre Stärke: Die kosteneffiziente Produktion von Faserverbundprofilen bei geringen Einstiegshürden von Anlagen- und Werkzeuginvest. Attraktiver wird der Leichtbau nicht mehr werden", erklärt Zimmermann.</p>
<p>Mit der neuen iPul-Serie stellt KraussMaffei erstmals schlüsselfertige Komplettanlagen zur Verfügung, in denen die Anlagen-, Prozess- und Werkzeugtechnologie aus einer Hand stammen. Wichtige Verfahrensparameter wie die Austragsleistung und Abzugsgeschwindigkeit werden zentral gesteuert. Ein weiterer Vorteil von iPul ist die große Flexibilität und Präzision der Anlagen. Dank der Injektionsbox und Dosiertechnik mit einem neu entwickelten Mischkopf ist es möglich, komplett unterschiedliche Harze zu verarbeiten, auch hochreaktive Polyurethansysteme.</p>
<h3>Erstklassige Oberflächen für großflächige Bauteile</h3>
<p>Mit dem LFI-Verfahren (Long-Fiber-Injection) präsentiert KraussMaffei eine weitere in der Serie etablierte Systemlösung für den faserverstärkten Leichtbau. „Das LFI-Verfahren ist ideal für großflächige, komplexe und zugleich dünnwandige Bauteile. Typische Endanwendungen sind zum Beispiel Abdeckungen für Lkw, Nutzfahrzeuge und Landmaschinen. Hier sehen wir weiterhin viel Potenzial am Markt, vor allem in China und in den USA", so Zimmermann. Dabei sorgt der hohe Automatisierungsgrad für kurze Zykluszeiten. Die hohen Faservolumengehalte von bis zu 50 Prozent gewährleisten eine hohe Bauteilstabilität bei gleichzeitig niedrigem Gewicht. LFI-Bauteile zeichnen sich durch eine hohe Temperaturfestigkeit und eine exzellente Schlagzähigkeit aus und verfügen werkzeugfallend über direkt verwendbare Oberflächen. Auf der JEC präsentiert KraussMaffei ein Serienbauteil einer Traktor-Seitenabdeckung.</p>
<h3>UD-Tapes clever kombiniert mit FiberForm</h3>
<p>Um eine Prozess-Stufe vor dem FiberForm-Verfahren geht es beim UD-Tape-Legen der KraussMaffei Berstorff, dem Spezialisten für die Extrusion. UD-Tapes sind Bänder unterschiedlicher Breite mit unidirektional ausgerichteten Verstärkungsfasern, beispielsweise aus Glas oder Carbon, die in eine thermoplastische Matrix eingebettet werden. „UD-Tapes bieten zum Beispiel die Grundlage für Organobleche für das FiberForm-Verfahren. Damit untermauern wir unsere Systemkompetenz und zeigen auf der JEC, wie wir Know-how aus Extrusion und thermoplastischem Leichtbau der Spritzgießtechnik bündeln, um neue Leichtbau-Lösungen zu entwickeln", erklärt Hilmar Heithorst, Produktmanager bei KraussMaffei Berstorff.</p>
<p>Ein weiteres Anwendungsbeispiel für UD-Tapes sind Thermoplastic Composite Pipes (TCP). Auf einer TCP-Anlage werden Kunststoffrohre mit UD-Tapes umwickelt und anschließend die Lagen verschmolzen. Durch diesen Materialverbund und die Ausrichtung der Längsfasern erreichen sie eine hohe Druckbeständigkeit und sind somit für die Anforderungen in der Öl- und Gasindustrie hervorragend geeignet.</p>
<p>KraussMaffei Berstorff arbeitet bei der Entwicklung der UD-Tape-Herstellung eng mit dem Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und –Verarbeitung PAZ in Schkopau zusammen. Hier steht seit 2017 eine neue UD-Tape-Anlage, die größte Schmelzimprägnieranlage der Welt. Die UD-Tape-Anlage erlaubt eine Herstellungsgeschwindigkeit von bis zu 20 Metern pro Minute bei Verarbeitungstemperaturen bis 350°C</p>
<p><strong>KraussMaffei auf der JEC</strong><br /><strong>Halle 6, Stand R28</strong></p>"
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  ["teaser"] => string(705) "- ChemChina bringt Anteile der KraussMaffei Group in börsennotierte Mehrheitsbeteiligung ein (Börsenkürzel „THY“)
- Einbringung (asset injection) an der Börse Shanghai am 28./ 29. Dezember 2018 vollzogen
- Weg frei zum chinesischen Kapitalmarkt für KraussMaffei
- Dr. Frank Stieler und Dr. Harald Nippel, CEO und CFO von KraussMaffei, übernehmen Führung der börsennotierten Gesellschaft
- Diese wird künftig unter der Marke KraussMaffei auftreten
- ChemChina bleibt Mehrheitseigentümer der börsennotierten Gesellschaft und damit auch der KraussMaffei Group
- Die Firmenzentrale der KraussMaffei Group bleibt in München, Deutschland
- Arbeitnehmervertreter und IG Metall begrüßen Schritt
"
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<h3>KraussMaffei will Wachstum weiter beschleunigen</h3>
<p>KraussMaffei ist einer der weltweit führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion von Kunststoff und Gummi. Durch den Zugang zum chinesischen Kapitalmarkt will KraussMaffei sein Wachstum weiter beschleunigen. Der Zugang zu neuen finanziellen Mitteln soll auf die Strategie „Compass" einzahlen. „Wir erweitern unser Produktportfolio um neue Baureihen für die Volumenmärkte und bauen unsere Services und digitalen Dienstleistungsprodukte aus. Lokale Geschäftsmodelle, insbesondere in China, treiben wir zügig voran", erklärt Stieler. Mit der Strategie „Compass" setzt KraussMaffei auf die Erweiterung seiner Geschäftsmodelle, insbesondere im Bereich der digitalen Dienstleistungen. Dazu hat das Unternehmen bereits im Juli 2018 die neue Geschäftseinheit Digital Service Solutions gegründet.</p>
<p>In China will KraussMaffei seine Präsenz deutlich ausbauen. KraussMaffei übernimmt ab sofort die operative Verantwortung des eingebrachten Werkes in Sanming, China. Dort sollen künftig neu entwickelte KraussMaffei Baureihen von Spritzgießmaschinen für den lokalen chinesischen Markt montiert werden. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach derartigen Baureihen mit hohem Qualitätsstandard rechnet KraussMaffei für die kommenden Jahre in China mit einem jährlichen Umsatzwachstum von über 20 Prozent (CAGR).</p>
<p>Das bisherige Geschäft von THY wird fortgeführt. THY ist ein führendes Designinstitut und Spezialmaschinenbauer für Komponenten des Chemieanlagenbaus.</p>
<h3>Arbeitnehmervertreter und IG Metall begrüßen die Chancen des Kapitalmarktzugangs in China</h3>
<p>Das Geschäft von KraussMaffei wird auch zukünftig vom Firmensitz in München, Deutschland geführt. Sowohl die deutsche Mitbestimmung, die Rechtsform der KraussMaffei Group GmbH als auch sämtliche Mitarbeiter- sowie Gewerkschaftsvereinbarungen bleiben bestehen. Auch die Rechte an den Technologien bleiben in Deutschland gebündelt. Die Arbeitnehmervertreter und die IG Metall sehen den Schritt an den Kapitalmarkt für KraussMaffei positiv. „Wir sind von den Wachstumschancen, die sich durch den Zugang zum chinesischen Kapitalmarkt ergeben, überzeugt. Die Einbringung ist eine positive Weiterentwicklung für KraussMaffei und bietet Chancen, weiterhin Arbeitsplätze auch in Deutschland zu sichern und aufzubauen", sagt Susanne Meyer, stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats von KraussMaffei. Auch die IG Metall steht der Entwicklung positiv gegenüber. „ChemChina bleibt ein verlässlicher Partner für KraussMaffei und hält wie versprochen an seinen Plänen für KraussMaffei fest. Wir sind von den Chancen der Einbringung an der Börse Shanghai überzeugt", sagt Horst Lischka, als Unternehmensbeauftragter der IG Metall zuständig für München und Mitglied des Präsidiums des Aufsichtsrats von KraussMaffei.</p>
<h3>ChemChina bleibt Mehrheitsaktionär bei THY</h3>
<p>KraussMaffei ist seit April 2016 mehrheitlich im Besitz des führenden chinesischen Chemiekonzerns ChemChina. Dieser hält auch weiterhin die Mehrheit der Anteile an KraussMaffei über die THY und wird auch das künftige Wachstum des Unternehmens unterstützen. Für die Anteile von ChemChina an THY besteht eine Haltefrist von drei Jahren.</p>
<p>Die Mehrheitsbeteiligung von ChemChina wird unter dem Tickersymbol 600579.SS an der Börse Shanghai notiert.</p>"
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– Prozessdatenerfassung – jederzeit den vollen Durchblick
– Farbmessung für gleichbleibende Schmelzequalität"
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<h3>Prozessdatenerfassung – jederzeit den vollen Durchblick</h3>
<p>Die steigenden Forderungen nach Datenerfassung und -analyse erfüllt KraussMaffei Berstorff mit zwei innovativen Systemen, die jetzt optional für ZE BluePower-Extruder erhältlich sind. Alle Produktionsdaten einer Compoundieranlage zeitsynchron zu erfassen, ist dank neuentwickelten Systems kein Problem mehr. Es besteht aus perfekt aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarekomponenten zur Erfassung, Aufzeichnung, Auswertung und Weiterverarbeitung von allen Prozess- und Messwerten. Die Datenanalyse ist eine wichtige Basis für die Prozessoptimierung, speziell wenn Prozesse verändert oder Qualitätsverbesserungen erzielt werden sollen.</p>
<p>Durch die modulare Bauweise und die einfache Konfigurierbarkeit lässt sich das System komfortabel an vielfältige Aufgabenstellungen anpassen, ist in der Größe skalierbar und arbeitet schnittstellenunabhängig. Sämtliche Schnittstellen lassen sich in ein Gesamtsystem einbinden, das alle gewünschten Prozessdaten erfasst und darstellt. Drücke, Temperaturen, Drehzahlen und Volumenströme aller Up- und Downstream-Komponenten wie Dosiereinheiten, Schmelzefilter, -pumpen und Granuliereinrichtungen lassen sich gemeinsam mit dem Extruder in einem System zusammenführen.</p>
<h3>Farbmessung für gleichbleibende Schmelzequalität</h3>
<p>Mit dem zweiten System zur Inline-Prozessüberwachung lassen sich Fehldosierungen sofort erkennen, was die Ausschussproduktion minimiert und die Anlageneffizienz maximiert. Das Inline-Messsystem beruht auf einer Farbmessung: Licht wird in die Schmelze geleitet, von dieser reflektiert und über einen hochauflösenden Glasfasersensor erfasst. Nach Abgleich mit dem zuvor festgelegten Sollwert wird jede kleinste Abweichung der Helligkeit oder Farbe sofort erkannt und angezeigt. Selbstverständlich lässt sich auch das Farbmesssystem in die Gesamtanlagensteuerung integrieren.</p>
<h3>Profitabler Compoundierextruder</h3>
<p>Zweischneckenextruder der ZE BluePower-Serie überzeugen mit einer hohen Energieeffizienz, Arbeitssicherheit, einfacher Handhabbarkeit sowie geringer Wartungsintensität, so dass sich die gestiegenen Anforderungen der Verarbeiter in puncto Flexibilität und Wirtschaftlichkeit problemlos erfüllen lassen. Erreicht wird dies durch die einzigartige Kombination eines Da/Di von 1,65 mit einem spezifischen Drehmoment von bis zu 16 Nm. So lassen sich sowohl volumen- als auch durchsatzbegrenzte Rezepturen auf der gleichen Maschine compoundieren. Zu den besonderen Features der ZE BluePower-Extruder gehören Ovalbuchsen, verbesserte Seitenfütter- und Entgasungseinheiten sowie ein optional erhältliches Energiemanagement-Tool. Einzigartig in der Branche sind wählbare Zylindersegmente in 4D- oder 6D-Länge, die zusammen mit dem umfangreichen Schneckenelemente-Bausatz die Gestaltung einer maßgeschneiderten Verarbeitungsmaschine für jede Anforderung erlauben.</p>"
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– Sibur: PO und PP Rohrproduktion mit Laboranlage
– Technonikol: Coextrusionslinie für Drainage-Systeme im neuen Werk
– Nordpipe: Folgeauftrag für Modernisierung der PO Rohrproduktion
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  ["htmlcontent"] => string(4232) "<p>(München, 20. Dezember 2018) Die russische Wirtschaft erholt sich und im Kunststoffmarkt wird wieder mehr investiert. In diesem Umfeld kann KraussMaffei Berstorff mit seinen ausgereiften Technologien und kundenspezifischen Anlagen seine starke Marktposition behaupten und durch viele Projekte in der Rohr- und Plattenextrusion noch weiter ausbauen.</p>
<h3>Birusa: Automatisierte Lösung für coextrudierte Platten aus Polystyrol</h3>
<p>Birusa, einer der führenden russischen Hersteller für Kühlschränke, modernisiert seine Produktion in Krasnoyarsk und hat dafür bei KraussMaffei Berstorff eine komplette Anlage zur Produktion coextrudierter Platten aus Polystyrol bestellt. Das Highlight dieser 1000 mm Plattenanlage ist die automatische Dickenverstellung der Platten per Knopfdruck während der Produktion. „Diese Anlage bietet uns enorme Vorteile, wie hohe Produktionsflexibilität, Reduzierung von Umrüstzeiten und Arbeitskosten, sowie Verringerung der Abfallmenge, erläutert stolz Maxim Komendantov, Chef der Verfahrenstechnik bei Birusa. „Vor dem Hintergrund harter Marktbedingungen und um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben wir uns für KraussMaffei Berstorff entschieden, weil wir überzeugt sind, dass wir damit die effizienteste Lösung zur Modernisierung erhalten", fügt Alexander Schurinov, technischer Direktor bei Birusa, an.</p>
<h3>Sibur: PO und PP Rohrproduktion mit Laboranlage</h3>
<p>Sibur, einer der größten Rohstoffhersteller in Russland, bestellte bei KraussMaffei Berstorff eine Laboranlage zur Produktion von hochwertigen PO Rohren in seinem Polyolefin Application Development Center. Die Linie dient vorrangig dazu, das Prozessverhalten von PO und PP-Rezepturen sowie Endprodukteigenschaften - innerhalb der Sibur-eigenen Werke - zu erforschen und weiterzuentwickeln. Sibur produziert einschichtige HDPE, PP-R und PP-B Rohre im Durchmesserbereich von 32-110 mm mit dem Einschneckenextruder KME 38-30 B/R und dem Rohrkopf KM RKW 32-110. Die Inbetriebnahme im Polyolefin Application Development Center in Skolkovo ist für Anfang 2019 geplant.</p>
<h3>Technonikol: Coextrusionslinie für Drainage Systeme im neuen Werk</h3>
<p>Technonikol, einer der führenden Hersteller hochwertiger Baumaterialien und Systeme, erweitert sein Produktprogramm mit KraussMaffei Berstorff Anlagen wegen der guten Reputation des Unternehmens für wertbeständige und qualitativ hochwertige Anlagen. „Auf einer kompletten Hochleistungs-Coextrusionslinie werden zwei unterschiedliche Profiltypen hergestellt, ein Regenfallrohr und eine Regenrinne", erklärt Vadim Schwarz, Regional Sales Manager für Russland bei KraussMaffei Berstorff. „Die Doppelschneckenextruder von KraussMaffei Berstorff garantieren uns optimale Schmelzequalität für unsere Anwendung und damit bestes Endprodukt, bestätigt Andrey Sinyakov, Projektleiter von Technonikol. „Zudem ist das attraktive Preis-Leistungsverhältnis ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium gewesen", schließt Sinyakov. Produktionsstart der Anlage ist für das Frühjahr 2019 geplant.</p>
<h3>Nordpipe: Folgeauftrag für Modernisierung der PO Rohrproduktion</h3>
<p>„AO Nordpipe, einer der führenden Rohrhersteller und seit mehr als 10 Jahren sehr erfolgreich in St Petersburg tätig, ist überzeugt von unserer Innovationskraft und investiert daher in eine weitere Linie zur Produktion von dreischichtigen PE-Rohren", sagt Schwarz. „Unser Unternehmen hat sich als verlässlicher Partner etabliert, das seinen Kunden-Verpflichtungen auf professionelle Weise gerecht wird", erklärt A.A. Prozorovsky, Geschäftsführer von AO Nordpipe. „Unser Ziel ist es, durch konstante Entwicklung maximale Verbesserung in der Produktqualität zu erzielen. Dies können wir nur durch einen modernen, hochtechnologischen Maschinenpark erreichen. Wir sind überzeugt, dass wir mit der Kompetenz von KraussMaffei Berstorff unsere Kundenanforderungen entsprechend bedienen können und freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit mit KraussMaffei Berstorff", schließt Prozorovsky. Die mehrschichtigen PE 100 RC Rohre haben eine hohe Resistenz gegenüber Risswachstum und somit eine erhöhte Lebensdauer – auch unter schwierigen Bedingungen.</p>"
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  ["teaser"] => string(442) "(Hannover, 12. Dezember 2018 ) KraussMaffei Berstorff konnte Dieter Thewes als neuen Chief Operating Officer (COO) gewinnen. In dieser Funktion verantwortet Dieter Thewes die Steuerung und Organisation der gesamten Betriebsprozesse an den Standorten Hannover und München der Marke KraussMaffei Berstorff. Herr Thewes berichtet als Mitglied der Geschäftsführung direkt an Matthias Sieverding Chief Executive Officer, KraussMaffei Berstorff."
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<p>"Mit Herrn Thewes haben wir einen international erfahrenen Manager gewinnen können. Insbesondere seine Erfahrungen in der Extrusionsindustrie sind für KraussMaffei Berstorff von enormem Wert. Unter der Leitung von Herrn Thewes wollen wir die Standardisierung und Modularisierung unserer Produkte weiter ausbauen", so Matthias Sieverding.</p>"
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  ["teaser"] => string(312) "– Die KraussMaffei Gruppe erweitert ihr Geschäftsmodell und baut digitale Dienstleistungen aus   
– Auftragseingang und Umsatz liegen jeweils über den Vorjahreswerten
– Zahl der Mitarbeiter und Auszubildenden auf Rekordhoch
– Genehmigungsverfahren für Listing an der Börse Shanghai kurz vor Abschluss"
  ["htmlcontent"] => string(2904) "<p>(München, 17.10.2018) Die KraussMaffei Gruppe stellt sich neu auf. Unter dem Namen „Compass" hat das Unternehmen eine Zwei-Säulen-Strategie entwickelt, die neben dem klassischen Kunststoffmaschinenbau den verstärkten und beschleunigten Ausbau digitaler Dienstleistungen und Produkte, sowie neuer Geschäftsmodelle vorsieht. Dazu wurde bereits im Juli die neue Geschäftseinheit Digital Service Solutions gegründet, die künftig einen substantiellen Anteil am Konzernumsatz beisteuern soll. Die neue Strategie ist zunächst auf fünf Jahre bis zum Jahr 2023 ausgerichtet.</p>
<p>Damit setzt die KraussMaffei Gruppe ihren Wachstumskurs fort. Der Anteil von digitalen Dienstleistungen und Produkten, sowie neuen Angeboten wie das Maschinen-Mietmodell „Rent It" am Konzernumsatz soll in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut werden. Bereits im Juli wurde dafür die neue Geschäftseinheit Digital Service Solutions gegründet. „Wir richten KraussMaffei konsequent an den Kundenbedürfnissen im Zeitalter der Digitalisierung aus. Dazu werden wir unser Geschäftsmodell in den kommenden Jahren deutlich erweitern und unsere hohe mechanische Kompetenz um digitale Exzellenz ergänzen. Das bedeutet, dass wir unseren Kunden in Zukunft nicht nur wie gewohnt hochwertige Maschinen verkaufen, sondern auch Mehrwert rund um die Maschine schaffen. Wir wollen unseren Kunden rund um den Globus und rund um die Uhr exzellenten Service bieten und ihnen Angebote machen, die sie begeistern", erklärt Dr. Frank Stieler, CEO der KraussMaffei Gruppe.</p>
<h3>Positive Geschäftszahlen für 2018</h3>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr zeichnet sich eine positive Entwicklung ab. In den ersten drei Quartalen lagen die Auftragseingänge bei 1,05 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 2,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Die Umsätze lagen bei 973 Millionen Euro. Das entspricht einem Umsatzplus von 15 Millionen Euro oder 1,6 Prozent.</p>
<p>Auch die Zahl der Mitarbeiter ist deutlich größer geworden. Heute sind (inklusive Auszubildende) weltweit knapp 5500 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt – ein Rekordwert. Allein seit Ende 2016 wurden weltweit 618 neue Stellen geschaffen. Das bedeutet einen Mitarbeiterzuwachs von 13 Prozent innerhalb von knapp zwei Jahren. „Besonders freut es mich, dass wir derzeit 310 Auszubildende für ihren späteren Beruf qualifizieren – so viele wie noch nie", so Dr. Stieler.</p>
<h3>Listing-Prozess an der Börse Shanghai läuft nach Plan</h3>
<p>Die geplante Notierung an der Börse in Shanghai soll noch in diesem Jahr genehmigt werden. Derzeit prüfen die chinesischen Behörden den Antrag des KraussMaffei-Mutterkonzerns China National Chemical Corporation. Dazu CEO Stieler: „Der Listing-Prozess läuft nach Plan. Wir rechnen damit, dass die chinesische Börsenaufsicht in den kommenden Wochen grünes Licht gibt".</p>"
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– APC plus, DataXplorer und AnalytiX live auf der Fakuma erleben
– Neuer Digital-Standort für rund 50 Mitarbeiter in München-Neuaubing"
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<h3>Drei starke Säulen</h3>
<p>"Wir glauben fest daran, dass die Kombination aus mechanischer Exzellenz und Service-Exzellenz in Zukunft den Unterschied in unserem Markt machen wird. Gerade unser weltweiter Service soll der Grund dafür sein, dass Kunden sich für KraussMaffei entscheiden. Es geht uns darum, einen messbaren Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.", erklärt Nadine Despineux, die den neuen Geschäftsbereich DSS seit Juli dieses Jahres leitet. „Customer Care", „Customer Value" und „Digital Solutions" bilden die drei starken Säulen von DSS, die auch auf der Fakuma zu sehen sein werden.</p>
<h3>Weltweiter Kundenservice – die neue E-Service-Plattform</h3>
<p>Customer Care umfasst den heutigen traditionellen und zukünftigen Service, der zeitlich und inhaltlich lückenlos sein muss: 360°, 365 Tage. Bestes Beispiel ist die in Friedrichshafen präsentierte E-Service-Plattform, die den Kunden schon heute vielfältige Servicefunktionen bietet. Dazu zählen beispielsweise der Zugang zu maschinenspezifischen Dokumenten, der 3D-Ersatzteilfinder mit direkter Bestellauslösung oder das integrierte Ticket-System. In Summe profitiert der Kunde von einer zusätzlichen Absicherung der Produktionseffizienz. Dieser Service ist jederzeit ortsunabhängig erreichbar.</p>
<p>Erstmalig vorgestellt als Testversion wurde die neue E-Service-Plattform auf der K 2016. „Wir haben uns seitdem gezielt Kundenfeedback eingeholt. Die gewünschten, neuen Features haben wir schnell und agil entwickelt und implementiert, so dass wir bereits im letzten Jahr in die Felderprobung gehen und erste Kunden für die Plattform gewinnen konnten", erklärt Despineux. Für eine schnelle Umsetzung hat man sich zunächst für die sogenannte „Speedboat-Variante" bei den Netstal-Produkten konzentriert. Nun soll die Plattform auf alle Produkte der KraussMaffei Gruppe ausgeweitet werden - ganz nach dem Motto ‚Think big – Act small &amp; fast'.</p>
<h3>Neue Geschäftsmodelle Rent-it und Gindumac</h3>
<p>Customer Value umfasst neue Geschäftsmodelle wie das 2017 eingeführte „Mieten statt Kaufen" und die Gebrauchtmaschinenplattform Gindumac, an der KraussMaffei beteiligt ist. Sie geben die Antwort auf eine der drängendsten Herausforderungen von Kunststoffverarbeitern. Der Kauf einer Maschine ist besonders für kleine und mittlere Spritzgießer eine hohe Investition (und die lange Lebensdauer der KraussMaffei-Maschine hier eher ein Wettbewerbsnachteil). Wer hingegen flexible Produktionskapazität mietet, bindet wenig Kapital und ist technisch immer auf dem neuesten Stand. Die ersten Kunden haben sich bereits bewusst für dieses Model entschieden.</p>
<p>Ein solches Modell kommerziell so attraktiv darzustellen wie KraussMaffei ist allerdings nur möglich, wenn man in der Lage ist, eine große Stückzahl von gebrauchten Maschinen – nach Ablauf der Leasing-Zeit – wieder zurückzunehmen. Das ist der Grund dafür, warum sich KraussMaffei dieses Jahr entschieden hat, in das Start-up Unternehmen Gindumac zu investieren. Das Start-up Unternehmen betreibt eine global ausgerichtete Internet-Plattform für Gebrauchtmaschinen. Diese verbindet alle Angebote und alle Nachfrager weltweit miteinander. Die Vorteile dieses Geschäftsmodells wirken sich wiederum positiv auf die Kalkulation der Leasing-Raten aus.</p>
<h3>AnalytiX – Die Spritzgießmaschine für die Hosentasche</h3>
<p>Unter dem Stichwort Digital Solutions ist APC plus auf der Fakuma ebenso zu besichtigen wie die Tools und Schnittstellen DataXplorer und AnalytiX. Der DataXplorer bezeichnet ein Analysetool, das bis zu 500 Signale mit einer Auflösung von 5 ms aufzeichnet, speichert und auswertet. Dies können Standardsignale der Maschine, aber auch Sondersignale wie der Werkzeuginnendruck sein. Man erhält so einen faszinierenden und detailreichen Blick auf Anlagen und Prozesse, der zur Verbesserung der Fertigungseffizienz oder für Condition Monitoring genutzt werden kann.</p>
<p>Analytix ist ein Auswertungstool, mit dem der Kunde seine Maschinen jederzeit und ortsunabhängig im Blick hat und von automatisierten Auswertungen von Prozessen und Maschinenzuständen profitiert. Mit Hilfe von intelligenten Kennzahlen für Stabilität und Produktivität sind negative Trends oder Leistungsabweichungen einzelner Maschinen für den Nutzer auf einen Blick erkennbar. „Unsere Kunden wünschen oftmals kein ‚Big Data', sondern eine Lösung, mit denen sie quasi morgens am Frühstückstisch ihre Spritzgießmaschine in der Produktion anhand von einfachen Kennzahlen überwachen können, sozusagen eine Spritzgießmaschine für die Hosentasche. Und das bieten wir Ihnen mit AnalytiX", erklärt Despineux. AnalytiX wurde ebenso wie die E-Service-Plattform als sogenanntes „Speedboat" für die Netstal-Produkte entwickelt und wird nun konsequent und flächendeckend auf alle KraussMaffei Produkte übertragen.</p>
<h3>Neuer Standort für DSS in München-Neuaubing</h3>
<p>Die neue Geschäftseinheit Digital Service Solutions wird im Februar 2019 an einen neuen Standort in München-Neuaubing umziehen. Dort wird derzeit Platz für bis zu 50 Mitarbeiter in einem kreativen Umfeld geschaffen, in dem agile Arbeitsmethoden zum Alltag gehören werden. „Dies ist nicht nur hochattraktiv für das Recruiting neuer Talente im Bereich Business Architects, Product Owner oder Data Analysten, sondern gibt dem neuen Geschäftsbereich auch eine hohe Schlagkraft am Markt", so Despineux.</p>"
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<p>„Wir freuen uns, dass unser renommierter Kunde sich für unsere QuickSwitch Technologie entschieden hat", erklärt Andreas Kessler, Vertriebsleiter bei KraussMaffei Berstorff am Standort München.<br />„Das ist für uns der Beweis dafür, dass auch asiatische Verarbeiter auf die wirtschaftlichen Aspekte unseres Inline-Dimensionswechsel-Systems Wert legen", so Kessler weiter. Mit der Anlage wird Georg Fischer (GF) HDPE Rohre im QuickSwitch Verfahren für den Durchmesserbereich von 160 – 250 mm produzieren und sich durch die hohe Leistungsfähigkeit und Produktivität ein enormes Einsparpotential erwirtschaften. Kleine Auftragslose und der Wegfall von Rüstzeiten erzielen eine maximale Flexibilität und damit einen echten Wettbewerbsvorteil.</p>
<h3>Dreischicht-Anlage für SILENTA 3A Produktion</h3>
<p>Die jüngste Investition umfasst eine weitere Anlage, die dreischichtige Abwasserrohre aus Polypropylen fertigt. Dieses Rohrsystem wird unter dem Markennahmen SILENTA 3A vertrieben. Aufgrund der schalldämmenden Eigenschaften werden die Rohre hauptsächlich als Hausabflussrohre in mehrstöckigen Gebäuden eingesetzt.</p>
<p>Das Unternehmen Georg Fischer Malaysia hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1996 kontinuierlich weiterentwickelt. Als führender Anbieter vertreibt die eigenständige Tochtergesellschaft qualitativ hochwertige Rohrsysteme für diverse Anwendungen wie Haustechnik, Wasser- und Gasleitungen, sowie Fittinge – angepasst an die speziellen Marktanforderungen des asiatischen Marktes. <br />Am Standort Taman Perindustrian Air Hitam, Klang (Kuala Lumpur, Malaysia) sind 50 Angestellte beschäftigt.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br /><a href="http://www.gfps.com/country_MY/en/about-GF-PipingSystems/malaysia.html" target="_blank">http://www.gfps.com/country_MY/en/about-GF-PipingSystems/malaysia.html</a></p>"
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Sie finden hier unter anderem Pressemitteilungen und Bilder in Druckqualität zum Download. Das Presseteam von KraussMaffei Berstorff unterstützt Sie gerne in Ihrer Arbeit. Wir freuen uns auf den Dialog und die Zusammenarbeit mit Ihnen. Sprechen Sie uns an.

Andreas Weseler
Fachpressesprecher für die Marke KraussMaffei Berstorff
Andreas Weseler
Tel.: + 49 (0)511 57 02 586
Fax: + 49 (0)511 57 02 9586
E-mail an Andreas Weseler »

Wenn Sie Fragen zu Unternehmensthemen haben oder zu den Marken Netstal und KraussMaffei finden Sie hier weitere Ansprechpartner im Presseteam.


03.09.2020
– KraussMaffei-Werk bietet auf 66.500 m2 Raum für bis zu 750 Arbeitsplätze in Fertigung, Montage und Verwaltung
– Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2022 geplant
– Landesregierung erfreut über Engagement in der Region
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KraussMaffei legt Grundstein für die Zukunft in LaatzenInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/042fbaf13301c677bc793f36d9b11800.jpg'
16.06.2020
– Eigene Cutter-Compactor-Einheit
– Turnkey-Modul für Verarbeitung von Post-Consumer-Recyclingware
– Gesamtanlagenkompetenz trifft Rezeptur-Know-how
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Weltweit modernste Recompoundieranlage neu im Technikum von KraussMaffeiInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/104ac70d18f3f85616957d33f887d0d3.jpg'
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28.04.2020
- Schnelle und unbürokratische Hilfe
- Einfacher Schutz gegen Tröpfcheninfektion
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KraussMaffei produziert Gesichtsvisiere für regionale Institutionen in HannoverInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/7c77ca53aee2f6218e9e4b37f29e8fe6.jpg'
16.10.2019
– Vier neue leistungsstarke ZE BluePower-Compoundierextruder
– Eingefärbte Kunststoffcompounds mit hoher Farbpräzision
– Gleichbleibende Schmelzequalität
– Condition Monitoring
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Farbiges Compound auf Knopfdruck: Flexibler Laborextruder compoundiert live auf der K 2019Invalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/40b71ad15d74fc495ef6cefdee368ed8.jpg'
03.07.2019
– Spritzgieß-, Extrusions- und Reaktionstechnik sowie die bisherigen Konzernmarken werden zu einer Marke vereint: KraussMaffei
– Kraftvoller Aufbruch in das Zeitalter von Digitalisierung
und Circular Economy: „Pioneering Plastics“ wird zum neuen Claim des Unternehmens
– Neues Corporate Design wird zur K2019 einem breiten Publikum vorgestellt
– Weltweit einzigartige Technologiekompetenz in der Kunststoffverarbeitung
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Pioneering Plastics - KraussMaffei positioniert die eigene Marke neuInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/c0484b978a880ccae4f6c8c62fbe1464.jpg'
03.07.2019
– Circular Economy als Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit; KraussMaffei nutzt Kompetenzen seiner drei Geschäftsbereiche
– Upcycling mit Zweischneckenextruder ZE 28 BluePower
– Vollelektrische PX 320 produziert daraus Verkleidung einer A-Säule mit hinterspritzter Stoffoberfläche
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Pioneering Circular Economy - KraussMaffei zeigt auf der K 2019 geschlossenen Material- und FertigungskreislaufInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/03985320dac64d107420d1d4e47f99a1.jpg'
03.07.2019
– Geschäftsbereich Digital & Service Solutions (DSS) bietet digitale Dienstleistungen für alle Maschinengenerationen und Kunststoffverarbeitungstechnologien
– Live Präsentation einer Bestandsmaschine mit digitalem Retrofit
– Datenanalyse als Dienstleistung
– Social Production: Kommunikation zwischen Maschinen, Menschen und Software für proaktives Handeln
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Digitale Pioniere präsentieren Weltneuheit von KraussMaffei zur KInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/a2a1dbb108a1ce5485c3a9711692d174.jpg'
03.07.2019
– Zweischneckenextruder ZE BluePower bietet breite Spanne an Einsatzmöglichkeiten
– Durchgängiges Scale-up mit kleineren Baugrößen
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Vier neue leistungsstarke ZE BluePower Compoundierextruder für höchste DurchsatzleistungenInvalid image file: '/kunden/281712_82418/webseiten/kraussmaffei/km-berstorff-relaunch.swhosting9.de/application/public/media/images/image_scaler_downloaded/539cf69d1b42ecaf40f9e9f04d18ccb4.jpg'
24.06.2019
- KraussMaffei investiert in Deutschland und bekennt sich zum Standort Hannover
– Modernstes Technologiezentrum für Kunden der Extrusionstechnik
– Optimierte Produktion nach Industrie 4.0 Standards
– Versuchsanlage für Kreislaufwirtschaft von Plastikabfall
KraussMaffei Berstorff plant neues Werk in Hannover-Laatzen
20.05.2019
– Markteinführung des Compoundierextruders ZE GP Agile
– Zweischneckenextruder auf dem neuesten Stand der Technik
Chinaplas 2019: KraussMaffei Berstorff zeigt Zweischneckenextruder ZE GP Agile
21.03.2019
– Berührungsloses Messsystem von KraussMaffei Berstorff überprüft Leitfähigkeit des Chimney-Streifens
– Chimney leitet die elektrostatische Aufladung ab
– Hohe Produktionssicherheit
Neues Messsystem C-Check für höhere Qualitätssicherheit bei der Reifenherstellung
11.02.2019
- Dr. Michael J. Ruf (54) übernimmt zum 01. April 2019 die Position des Chief Operating Officers (COO) der KraussMaffei Group.
– Die Rolle des COO im Executive Committee (EC) wird neu geschaffen
– Die Verstärkung des EC ist Teil der globalen Wachstumsstrategie
KraussMaffei verstärkt Management Team
07.02.2019
– KraussMaffei untermauert Systemkompetenz beim faserverstärkten Leichtbau
– Weltweit einzigartige prozessunabhängige Beratungskompetenz
– FiberForm setzt Maßstäbe beim thermoplastischen Leichtbau durch kurze Zykluszeiten
– Pultrusionsanlagen iPul erfolgreich im Markt etabliert
– UD-Tapes clever kombiniert mit FiberForm
KraussMaffei auf der JEC: Von der Idee zur serienreifen Faserverbundlösung
16.01.2019
- ChemChina bringt Anteile der KraussMaffei Group in börsennotierte Mehrheitsbeteiligung ein (Börsenkürzel „THY“)
- Einbringung (asset injection) an der Börse Shanghai am 28./ 29. Dezember 2018 vollzogen
- Weg frei zum chinesischen Kapitalmarkt für KraussMaffei
- Dr. Frank Stieler und Dr. Harald Nippel, CEO und CFO von KraussMaffei, übernehmen Führung der börsennotierten Gesellschaft
- Diese wird künftig unter der Marke KraussMaffei auftreten
- ChemChina bleibt Mehrheitseigentümer der börsennotierten Gesellschaft und damit auch der KraussMaffei Group
- Die Firmenzentrale der KraussMaffei Group bleibt in München, Deutschland
- Arbeitnehmervertreter und IG Metall begrüßen Schritt
KraussMaffei erschließt sich den chinesischen Kapitalmarkt
09.01.2019
– Digitale Konzepte von KraussMaffei Berstorff zur innovativen Datenverarbeitung
– Prozessdatenerfassung – jederzeit den vollen Durchblick
– Farbmessung für gleichbleibende Schmelzequalität
Industrie-4.0-Lösungen für Compoundierextruder
20.12.2018
– Birusa: Automatisierte Lösung für coextrudierte Platten aus Polystyrol
– Sibur: PO und PP Rohrproduktion mit Laboranlage
– Technonikol: Coextrusionslinie für Drainage-Systeme im neuen Werk
– Nordpipe: Folgeauftrag für Modernisierung der PO Rohrproduktion
Technologische Highlights von KraussMaffei Berstorff für Russland
12.12.2018
(Hannover, 12. Dezember 2018 ) KraussMaffei Berstorff konnte Dieter Thewes als neuen Chief Operating Officer (COO) gewinnen. In dieser Funktion verantwortet Dieter Thewes die Steuerung und Organisation der gesamten Betriebsprozesse an den Standorten Hannover und München der Marke KraussMaffei Berstorff. Herr Thewes berichtet als Mitglied der Geschäftsführung direkt an Matthias Sieverding Chief Executive Officer, KraussMaffei Berstorff.
Dieter Thewes neuer COO bei KraussMaffei Berstorff
17.10.2018
– Die KraussMaffei Gruppe erweitert ihr Geschäftsmodell und baut digitale Dienstleistungen aus
– Auftragseingang und Umsatz liegen jeweils über den Vorjahreswerten
– Zahl der Mitarbeiter und Auszubildenden auf Rekordhoch
– Genehmigungsverfahren für Listing an der Börse Shanghai kurz vor Abschluss
KraussMaffei Gruppe mit neuer Strategie
17.10.2018
– Neue nutzungsbasierte Geschäftsmodelle für Maschinen und Software
– APC plus, DataXplorer und AnalytiX live auf der Fakuma erleben
– Neuer Digital-Standort für rund 50 Mitarbeiter in München-Neuaubing
„Technology meets Digital“: KraussMaffei Gruppe treibt Digitalisierung voran
01.10.2018
(München, 1. Oktober 2018) GF Piping Systems, einer der führenden Anbieter von Rohrleitungssystemen weltweit, baut seine Produktionskapazitäten in Asien aus und beauftragte KraussMaffei Berstorff mit der Lieferung des entsprechenden Equipments. Am Standort Taman Perindustrian Air Hitam, Klang (nahe bei Kuala Lumpur, Malaysia) wurden kürzlich zwei Rohrextrusionsanlagen in Betrieb genommen.
Effizienz in der Rohrproduktion: GF Piping Systems Malaysia investiert in KraussMaffei Berstorff Anlagen
 
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